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News von Christoph Schaffner  
Interesse an digitalem Fernsehen 21 Juli 2010
In der Schweiz besteht aktuell konkretes Interesse, Frequenzen für das terrestrische digitale Fernsehen zu nutzen (Digital Video Broadcasting - terrestrial, DVB-T). Das hat eine Bedürfnisabklärung des BAKOM ergeben. Das Interesse richtet sich in erster Linie auf die Erstellung von DVB-T-Verbreitungsnetzen in den grossen Agglomerationen. Das BAKOM wird nun abklären, wie die vorhandenen Frequenzen am effizientesten eingesetzt werden können. Um die Bedürfnisse der interessierten Kreise zur Verbreitung von digitalen TV-Programmen in der Schweiz abzuklären, hatte das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM) eine öffentliche Anhörung eröffnet. Das BAKOM hat etwa zwanzig Antworten von den interessierten Kreisen erhalten und wird demnächst den Evaluationsbericht zu dieser Anhörung in zusammengefasster und anonymer Form veröffentlichen. Die Antworten stammen von zwei Radioveranstaltern, einem Dutzend Fernsehveranstaltern, einigen Mediengesellschaften und Fernmeldedienstanbietern sowie drei verschiedenen anderen Unternehmen.

Allgemein geht aus dieser Anhörung hervor, dass das Interesse an DVB-T-Frequenzen ziemlich gross und konkret ist. Die am meisten genannten Regionen sind Zürich, Bern, Basel, die Ostschweiz und manchmal auch die ganze Schweiz. Der Jurabogen sowie die Regionen Freiburg und Waadt interessieren die Marktakteure auch, aber es ist dennoch hervorzuheben, dass die Agglomeration von Zürich besondere Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen scheint. Manche Fernmeldedienstanbieter oder Fernsehveranstalter haben jedoch nicht unbedingt den Wunsch, ein eigenes DVB-T-Netz zu betreiben, sondern möchten ihre Dienste oder Programme auf bereits bestehenden, von anderen Unternehmen betriebenen Netzen anbieten. Somit würden sie als Anbieter von Inhalten auftreten.

Neben der Verbreitung von Radio- und Fernsehprogrammen können folgende Dienste mit den in den künftigen Konzessionen enthaltenen Ressourcen angeboten werden: VoD (Video on Demand), elektronische Programmführer (Electronic Program Guide EPG), Teletext und insbesondere lokale Dienste. Bei den Fernmeldediensten ist hervorzuheben, dass der Rückkanal durch eine bereits etablierte drahtlose Fernmeldetechnologie gebildet werden muss.

Die Anhörung war offen für alle interessierten Kreise (Netzbetreiber, Dachverbände der Medienbranche, öffentlich-rechtliche Körperschaften). Die Ergebnisse der Anhörung sollten nicht nur Aufschluss darüber geben, ob ausreichend Frequenzen für alle potentiellen Anbieter vorhanden sind, sondern auch als Grundlage für den Entscheid dienen, ob die betreffenden Frequenzen direkt zugeteilt oder allenfalls ausgeschrieben werden.

Posted by: sc/bakom
Glasfasernetz Basel: Sunrise und IWB unterzeichnen Absichtserklärung 6 Juli 2010
Die IWB planen, jeden Haushalt in der Stadt Basel an das Basler Glasfasernetz anzuschliessen. Der Zugang zum Glasfasernetz soll für andere Telekomdienstleister zu nicht-diskriminierenden Bedingungen erfolgen. Konkret vermieten die IWB die Glasfaserleitungen bis zu den Haushalten an interessierte Telekomdienstleister. Sunrise beabsichtigt als Erster das IWB-Angebot für den Zugang zur neuen Glasfaserinfrastruktur zu nutzen, um Ihre Kunden über Glasfasern mit Telekomdienst-leistungen der Zukunft zu versorgen. Geplant sind Triple Play Produkte bestehend aus Telefon-, Internet- und Fernsehdiensten. Sunrise ist bereit, Investitionen in die elektronische Ausrüstung zu tätigen
Posted by: bs/sun
ETSI verabschiedet HbbTV•Spezifikation 6 Juli 2010
Das Konsortium HbbTV (Hybrid Broadcast Broadband TV) gab anfangs Juli die Verabschiedung der Version 1.1.1 seiner Spezifikation durch die europäische Standardisierungsbehörde ETSI bekannt. Die Veröffentlichung der Spezifikation, welche als ETSI•Dokument TS 102 796 gelistet wird, geht einher mit der formellen Gründung des HbbTV•Konsortiums. Die Satzung des Konsortiums, die von allen Gründungsmitgliedern unterzeichnet wurde, eröffnet ab sofort weiteren Partnern die Möglichkeit, sich daran zu beteiligen und stellt damit einen bedeutenden Schritt für HbbTV dar. Die Mitgliedersatzung regelt beispielsweise den Rahmen für die Zusammenarbeit, den Tätigkeitsbereich, die Lizenzpolitik, die Mitgliederbeiträge, das Abstimmungsverfahren und die Aufnahmebedingungen.
Posted by: etsi/sc
Ham Radio; Kurzwellenhörer und Gerätemarkt 27 Juni 2010
Eigentlich musste ja das Wetter in Friedrichshafen, an der HAM Radio schöner und wärmer sein als die Wochen davor (alte Regel). Endlich Sommer! Wenn es auch in den Hallen nicht drückend heiss war und das Publikum gut gelaunt an den Warenständen vorbei ging oder einen Funkamateur traf zum plaudern, war man froh, wenn man sich in den Vortragsräumen bei einem guten Vortragsthema ausspannen konnte. Also was lag näher als Kurzwellenhörer standardmässig die Plauderstunde der ADDX zu besuchen. Trotz der abnehmenden Aktivität der Radiostationen auf der Kurzwelle, trafen sich eingefleischte Analog Hör- und Funkamteure. Charly Hardt gab einen überblick über "noch" aktuelle Geräte, deren Preise in Euro und einen kurzen Typ über zum Innenleben des Gerätes. Erstaunt waren die Zuhörer, als Charly Hardt bemerkte, dass Geräte, bei denen man noch vor Jahren sagte nein danke (Chinaware), heute erstaunlich gut und ausgereift sind. Gerade die Geräte aus China sind noch analog tauglich. Ein Digitales KW Empfangsgerät von Tandem (PR 310) ist für 80 Euro erhältlich. Bei AOR wurde Geschäftsleitung ausgewechselt und der Vertrieb wurde an eine andere Firma übergeben. Eine Nachfrage besteht immer noch zum AR 5000 und sein Nachfolger wird AR 5001 sein. Zum Thema DRM Radio meinte Charly Hardt, dass diese Empfangsgruppe besser wurde durch einen verbesserten Chip. Die Geräte von Uniwav würden nur noch rar produziert und kosten 280 Euro. man konnte auch erfahren, dass die Fa. Sony die Produktion von KW-Empfänger ganz eingestellt hat. Von zwei Geräten ( SW 35 und 7600 GR) gibt es aber einen grossen Lagerbestand.

Als Weltneuheit wies Charly Hardt auf eine Empfangsantenne (99.59 Euro) hin, welche für den Empfang im Grünen mit einem Magnetfuss auf dem Autodach montiert werden kann. Diese neue Antenne wurde aus dem CB-Antennenbereich entliehen und mit einem eingebauten Verstärker versehen. Technischen Daten folgen im nächsten RFCB-Mosaik.

Zu DRM-Geräten konnte man erfahren, dass die Sendetechnik da wäre, aber die Industrie keine Geräte baut, wenn nicht pro Jahr 100´000 verkauft werden. Wer von den Konsumenten hat aber Lust einfach wieder was zu kaufen, ohne die Gewissheit es ist der "Hit"? Da ist aber noch die reine Zinkvorschrift der EU, die das Einführen und Import von neuen Geräten in den EU-Raum verbietet. Mehr zur Zinkvorschrift im nächsten RFCB-Mosaik.

Der Empfang in SDR, hat einen grossen Zuspruch, nur gibt es ei-nem kein DX Gefühl. Eingefleischte Kurzwellenradiohörer können nichts mit dem abhören über das Speichertastenradio anfangen. Was waren das doch damals für Zeiten, wo Kurzwellenhörer in der Schlafphase in der Nacht den Wecker stellten um zu DX. Heute reicht es die Frequenz zu speichern, automatisch aufnehmen zu lassen und dann bei Tag abzuhören. Doch so gesehen ist es nur ein kleiner Schritt sich gerade direkt dem Podcast über das Internett zu bedienen.

In einer Vorstellungsrunde der Zuhörer wurde aber durch die Altersstruktur klar, dass ca. nur ein Drittel sich für DXen per Internet begeistern können. Es bleibt nämlich das schale Gefühl, dass wenn alle wegen der seriösen Nachricht wegen über das Internet sich die Infos ab dem BBC Server holen würden. Fraglich ob es der Server der BBC verkraften könnte, ganz abgesehen von den hohen Kosten die für die BBC entstehen würden. Noch ist das Radiohören und für die Radioanbieten per Internet „In“, aber teuer, ausgenommen per Flatrat.

Posted by: sc
HAM RADIO 2010 und das 61. Bodenseetreffen 25 Mai 2010
Die HAM RADIO ist von Freitag, 25. bis Sonntag, 27. Juni 2010 erneut Treffpunkt für Funkamateure aus aller Welt. Die 35. Auflage der HAM RADIO steht ausserdem im Zeichen des DARC-Jubiläums: Der Deutsche Amateur-Radio-Club feiert sein 60-jähriges Bestehen. Das 61. Bodenseetreffen lockt mit über 40 Vorträgen und 13 Treffen.

Auswahl von Vorträgen für Kurzwellenhörer:

Freitag, 11:00 Uhr - Von der Glühlampe zum LED-Backlight-Display Referent: Prof. Dr. Roman Dengler, DK6CN

Freitag, 14:00 Uhr - ADDX-Treffen der Kurzwellenhörer Treffen Referent: Charly H .Hardt, ADDX

Samstag,10:00 Uhr - 40 Jahre Bandwacht

Samstag, 12:00 Uhr - Hörertreffen ORF mit 2010-1930: Rundfunk und Amateurfunk vor 80 Jahren Referent: Wolf Harranth, OE1WHC

Die HAM RADIO von Freitag, 25. Juni bis Sonntag, 27. Juni 2010. Öffnungszeiten: ab 09:00 Uhr bis 18: Uhr (So bis 15:00 Uhr)

Posted by: sc/fh
Swisscable klagt gegen Swisscom 17 Mai 2010
In ihrer aktuellen Werbekampagne vergleicht die Swisscom das analoge Kabel-TV-Angebot mit Swisscom TV, ohne dabei das digitale Kabel-TV-Angebot zu erwähnen. Swisscable ist der Ansicht, dass dies unlauterer Wettbewerb ist und hat beim Gericht Bern-Laupen ein Gesuch um sofortiges Verbot dieser Werbeaktivitäten eingereicht.
Posted by: swc
swisscable widerspricht dem Kassensturzbeitrag vom 4.05.2010 5 Mai 2010
Kassensturz verschweigt Vorteile von CI Plus

Im gestrigen Kassensturz wurde die Verbreitung von Digital-TV via CI Plus thematisiert. Die Vorteile dieses neuen Standards wurden dabei verschwiegen. Per Juni 2010 hat die Cablecom für den Empfang von Digital-TV eine Alternative zur Set-Top-Box angekündigt. Bei diesem Angebot handelt es sich um ein Modul, das direkt ins TV-Gerät eingesteckt wird. Voraussetzung ist, dass das TV-Gerät über eine Schnittstelle des Standards CI Plus verfügt. Rund 90 Prozent der TV-Geräte, die heute auf dem Markt sind, unterstützen diesen Standard.

„Einschränkungen sollten vermieden werden“ In seinem gestrigen Beitrag hat der Kassensturz dieses Angebot und CI Plus thematisiert. Tenor: CI Plus ist konsumentenfeindlich, weil der Standard nur von den neusten TV-Geräten unterstützt wird. Zudem ermöglicht CI Plus, dass die Aufnahme von Sendungen und Funktionen wie zum Beispiel das Vorspulen der Werbung eingeschränkt werden können. Swisscable weist darauf hin, dass nicht die Kabelnetze als Weiterverbreiter dafür verantwortlich sind, sondern Rechteinhaber und Sendeanstalten. Swisscable wird sich dafür einsetzen, dass diese Möglichkeiten zurückhaltend eingesetzt werden. „Solche Einschränkungen sind nicht im Interesse der TV-Konsumenten und sollten deshalb möglichst vermieden werden“, sagt Hajo Leutenegger, Präsident von Swisscable, dazu.

CI Plus: Das sind die Vorteile Nicht erwähnt wurden im Kassensturz-Beitrag die Vorteile von CI Plus:

Qualität: Aufgrund der Zertifizierung, die bei CI Plus zwingend ist, ist die Kompatibilität zwischen Modul und Endgeräten sichergestellt. Störungen können so effektiver verhindert werden als beim Vorgängerstandard CI-1.0. Zusatzfunktionalitäten/Interaktivität: Auf Modulen für CI Plus können gewisse Zusatzfunktionen wie zum Beispiel ein intelligenter Programmführer implementiert werden. Swisscable geht davon aus, dass in Zukunft auch interaktive Funktionalitäten möglich sein werden. Verbesserter Signal- und Jugendschutz: Mit CI Plus können Schwarzsehen und widerrechtliches Kopieren von Filmen effektiver verhindert werden. Zudem ermöglicht CI Plus einen verbesserten Jugendschutz. Regulierung ist überflüssig Aus diesen Gründen unterstützt Swisscable CI Plus als Nachfolgestandard von CI-1.0. Im Übrigen vertritt Swisscable die Auffassung, dass der Entscheid, welches Modell zur Verbreitung von Digital-TV eingesetzt wird, bei den Kabelnetzunternehmen (KNU) liegt. Swisscable setzt sich deshalb dafür ein, dass die KNU bei diesem Entscheid einen möglichst grossen Spielraum haben. Dass dieser zugunsten der Konsumenten genutzt wird, dafür sorgt der Wettbewerb, der gerade im Bereich Digital-TV sehr dynamisch ist. Aus Sicht von Swisscable ist der aktuelle Vorschlag zur Regulierung des digitalen Fernsehens deshalb überflüssig.

Posted by: swisscable
SRG Region Basel für Studioverlegung 21 April 2010
Die Genossenschafter der SRG Region Basel (RFB) sind für die Verlegung des Radiostudios Basel vom Bruderholz an einen stadtnäheren Standort: Sie hat an ihrer Generalversammlung am Montagabend eine Absichtserklärung verabschiedet, die ein grundsätzliches Ja zur Standortverlegung beinhaltet. Die Absichtserklärung war vom Vorstand der regionalen Trägerschaftsgenossenschaft vorgelegt worden. Das Ja erfolgte mit grossem Mehr gegen wenige Stimmen (insgesamt 181 Stimmen, davon vier Gegenstimmen und 18 Enthaltungen). Mit der Erklärung ebnet die Genossenschaft als Eigentümerin des Areals und Baurechtgeberin der SRG SSR idée suisse rechtlich den Weg zur Studioverlegung.Über die Verlegung selbst ist indes «noch nichts entschieden», wie Rudolf Matter, Chefredaktor von Schweizer Radio DRS, an der Versammlung festhielt. Die SRG SSR sei aber interessiert daran, zumal das jetzige Studiogebäude auf dem Bruderholz auch sanierungsbedürftig sei, und dies würde «relativ teuer». Matter erläuterte das Konvergenz-Projekt der SRG SSR. Dabei musste er sich indes auch kritische Anmerkungen des Basler Regierungsrats Christoph Brutschin sowie von Ständerätin Anita Fetz (SP/BS) und Nationalrat Peter Malama (FDP/BS) anhören. Brutschin vertrat die Forderung der Regierungen beider Basel nach einem Basler «SRG-Mediencampus» für Gesellschaft, Wissenschaft und Kultur. Matter verwies darauf, dass Verwaltungsratsentscheide zum Standort Basel erst für Juni vorgesehen seien. Basel bleibe aber ein Hauptstudiostandort wie Bern und Zürich und behalte auch die Kultur, dies allerdings zusammen mit dem Fernsehstandort Zürich. Noch nicht klar sei jedoch, wo der Wissenschaftsbereich hingehe.
Posted by: (Quelle: sda / SRG.D)
Weltneuheit: Stromkasten im Miniformat 18 April 2010
hm Mobile Stromversorgung mit winzig kleinen Brennstoffzelleneinheiten könnte die optimale Lösung für portable Geräte wie Handys oder Laptops sein. Die Produkte der Firma eZelleron decken einen Bereich von 1 bis 100 Watt Dauerleistung und bis zu 400 Watt Peakleistung ab. Diese Weltneuheit stellt eZelleron auf der HANNOVER MESSE 2010 vor. Die kleine Brennstoffzelleneinheit passt in jede Handtasche, ist emissionsarm und trägt zum Umweltschutz bei. Sie ist unabhängig vom Stromnetz, es gibt keine Ladezeiten und die extrem leichten Nachfüllkartuschen (100-mal leichter als Akkus) müssen nur selten gewechselt werden. Auch soll ein Dauerbetrieb möglich sein. Das System ist kostengünstiger als Akkus oder Batterien sowie überall und bei allen Wetterbedingungen einsetzbar. Das bedeutet ein Höchstmaß an Flexibilität in Job und Freizeit. Der technologische Vorsprung ist durch eine Vielzahl von Patentfamilien geschützt.

Posted by: hm/sc
Internationaler Amateurfunktag 2010 und Radioteleskop in Arecibo 16 April 2010
Funkamateure feiern den internationalen Amateurfunktag 2010 und verwenden das Radioteleskop in Arecibo für Kontakte via Mond Anlässlich des weltweiten Amateurfunktages am 18. April, der an die Gründung der Internationalen Amateur Radio Union (IARU) im Jahr 1925 erinnert, experimentieren staatlich geprüfte Funkamateure auf der ganzen Welt mit selbstentwickelten Übertragungsverfahren, die eine Reflektion der Radiosignale an der Mondoberfläche nutzen. Der Radio Club in Puerto Rico verwendet dabei das zweitgrösste Radioteleskop der Erde in ARECIBO. Mit einer Spiegelgrösse von mehr als 300m können Sendeleistungen von 1000MW erreicht werden, um Himmelsobjekte per Radar zu vermessen. Mit dabei ist Dr. Joe Taylor, selbst Funkamateur mit dem Rufzeichen K1JT, der 1993 für astronomische Untersuchungen an Pulsaren den Nobelpreis in Physik bekam.

Vom 16. bis 18. April werden Funkamateure ihre Antennen Richtung Mond ausrichten und UKW-Funksignale auf 432MHz über den Mond zum Radio Teleskop schicken. Trotz der hohen Streckendämpfung und der Laufzeit von zwei Sekunden sind interkontinentale Verbindungen in Sprechfunk und Datenfunk möglich. Joe Taylor hat dazu ein PC-Programm entwickelt, das mittels Soundkarte die Signale vom Rauschen trennt.

Posted by: sc/oe