| "Amateurfunk digital" das Motto HAM RADIO 2012 |
2 Februar 2012 |
| Die grösste deutsche Amateurfunkmesse HAM RADIO, die alljährlich Ende Juni auf dem Friedrichshafener Messegelände stattfindet, steht 2012 unter dem Motto "Amateurfunk digital". |
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Posted by: DARC |
| 13. Februar Tag des Radios |
2 Februar 2012 |
| Den 13. Februar hat die UNESCO zum internationalen World Radio Day, dem Tag des Radios ausgerufen. Dies wurde in ihrer 187. Generalversammlung am 6. Oktober 2011 beschlossen. Mit diesem Tag, dessen Idee von der spanischen Radioakademie eingebracht wurde, will man auf die Wichtigkeit des Mediums Radio aufmerksam machen. Weiterhin soll an den freien Zugang zu Informationen und die preiswerte Teilnahme an diesem Verbreitungsweg erinnert werden. Die spanische Radioakademie hat dem Tag eine eigene Webseite mit Informationen in englischer Sprache gewidmet.
http://www.worldradioday.org/
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Posted by: DARC |
| DARC meldet; Harte Verhandlungen um Mittelwellenzuweisung an den Amateurfunkdienst |
2 Februar 2012 |
| Bis zum 31. Januar 2012, tagte die Untergruppe für eine eventuelle schmale Zuweisung auf Mittelwelle an den Amateurfunkdienst auf sekundärer Basis elf Mal. Zu Beginn sah es so aus, als ob die Argumente dafür und dagegen sich im Kreis drehen. Dies berichtet Ulrich Müller, DK4VW, der für den DARC in der deutschen Delegation neben weiteren Funkamateuren der IARU an der aktuellen Weltfunkkonferenz in Genf/Schweiz teilnimmt. Russland zusammen mit anderen Verwaltungen der GUS-Staaten, die arabischen Länder, Iran und China waren äußerst ablehnend; während die Zusammenschlüsse der Verwaltungen in Europa (CEPT), des Bereichs Asien/Pazifik und jeweils der amerikanischen und afrikanischen Länder sich deutlich für eine Mittelwellenzuweisung aussprachen.
Hauptursache der Ablehnungen dürfte die Sorge sein, dass einer der bisherigen anderen Nutzer, nämlich der Flugnavigations-Funkdienst, sich in dem fraglichen Bereich mit den bisherigen Formulierungen der vorgeschlagenen Schutzvorkehrungen nicht ausreichend gegen Störungen durch Amateurfunk-Aussendungen geschützt sah.
Erst in der elften Sitzung bewegten sich die ablehnenden Verwaltungen etwas in Richtung einer Lösung und auch die Befürworter begannen einschränkende Kompromisse zu erwägen, die zu einem Konsens führen könnten. Viele der befürwortenden Verwaltungen möchten keine zu starken Einschränkungen, z.B. bei der maximal erlaubten Strahlungsleistung, einige sogar überhaupt keine. Man hofft, dass eine zwölfte Sitzung einen Vorschlag bringt, der von den weiteren höheren Instanzen und letztendlich von der Vollversammlung am Ende der Konferenz abgesegnet wird. Sollte die Konferenz eine Mittelwellen-Zuweisung an den Amateurfunkdienst machen, dann wird sie für den Bereich 472 bis 479 kHz sein.
Kuba, die Dominikanische Republik, Venezuela, Neuseeland und die afrikanischen Länder schlagen der aktuellen Konferenz vor für die folgende Konferenz eine Zuweisung von 50 kHz bei 5 MHz auf die Tagesordnung setzen zu lassen. Auch hier ist abzuwarten, wie die Abstimmung dazu bei der Vollversammlung am Ende der WRC12 ausgeht.
Die Weltfunkkonferenz tagt seit dem 17. Januar. Etwa 3000 Delegierte aus 151 Mitgliedsstaaten der Internationalen Telekommunikations Union, kurz ITU, beraten etwa 30 verschiedene Tagesordnungspunkte. Diese haben Änderungen in der Frequenz-Zuweisungstabelle zum Ziel. Dies geschieht in verschiedenen Kommissionen, die jeweils mehrere Unter-Arbeitsgruppen haben können. |
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Posted by: DARC |
| Wer wird gewinnen? |
29 Januar 2012 |
| Kaum eine Woche vergeht, ohne dass eine neue Technologie für den Transport von medialen Inhalten auf einer neuen Plattform vorgestellt wird. Die Übersicht zu behalten wird immer schwieriger. Haben nationale Anbieter noch eine Chance oder werden die Globalplayer alle Inhalte aggregieren und verteilen? |
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Posted by: sc |
| Digialfunk, ZDF Fernsehbericht |
25 Januar 2012 |
| In einem Fernsehbeitrag des ZDF, soll der Digitalfunk nicht so gut sein wie ein Mobiltelefon.Siehe unter http://bit.ly/yEt5J3
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Posted by: sc/einges. |
| POLYCOM, Digialfunk, aktueller Stand |
25 Januar 2012 |
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Die schnelle und direkte Kommunikation zwischen den verschiedenen Einsatzorganisationen und den Krisenstäben – auch über Kantonsgrenzen hinweg, so wird versprochen. http://bit.ly/xuZnMv
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Posted by: sc/einges. |
| CeBIT wird zum grössten kostenlosen Hotspot der Welt |
21 Januar 2012 |
| Gemeinsam mit dem Branchenverzeichnis Gelbe Seiten bietet die Deutsche Messe AG den Besuchern vom 6. bis 10. März eine kostenlose WLAN-Nutzung auf dem gesamten Messegelände. Damit verwandelt sich die CeBIT in den grössten kostenlosen Hotspot der Welt.
Zusatzgebühren durch Datenroaming für ausländische Besucher während der Messe gehört mit dem neuen kostenlosen Internetzugang der Vergangenheit an. Interessierte registrieren sich mit Ihrer E-Mail-Adresse, erhalten die Zugangsdaten und können danach sofort das kostenlose WLAN nutzen. GelbeSeiten.de sowie die Apps von Gelbe Seiten für iPhone, iPad, Android und BlackBerry helfen ausserdem mit Informationen zu Hotels und Restaurants bei der Organisation rund um den Messebesuch. Die integrierte Routenplanung sorgt für ein schnelles Ankommen am Ziel.
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Posted by: ceb/sc |
| Apps für die ländliche Arbeit |
21 Januar 2012 |
| Künftig sollen Landwirte bei der Ernte, oder Geschäftsreisende, mit Apps die tägliche Arbeit unterwegs unterstützen.
Smartphones sollen auf den Äckern Einzug halten und Landwirten wie Lohnunternehmern die Arbeit erleichtern: Am Computer oder am mobilen Tablet geben sie ihre Arbeitsanweisungen ein, die Erntehelfer auf einer eigens dafür entwickelten App auf ihrem Smartphone erhalten. Die Vorteile: Die Anweisungen lassen sich jederzeit an die aktuelle Situation anpassen. Zudem können die Angestellten ihre Arbeit mit der App besser dokumentieren, beispielsweise mit einigen »Touchs« belegen, wann sie auf welchem Feld mit welcher Aufgabe begonnen haben, und angeben, wo und warum es zu Verzögerungen kam.
Die Forscher am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern haben die App in einem Projekt mit ihrem strategischen Partner John Deere entwickelt. Die Herausforderung für die Wissenschaftler lag vor allem darin, die App möglichst anwenderfreundlich zu gestalten. »Dazu haben wir die Endnutzer – also Landwirte, Lohnunternehmer und Arbeiter – frühzeitig mit einbezogen. Sie haben die App zu verschiedenen Zeitpunkten getestet, so dass dir den Bedürfnisse angepassen werden konnten.
Abrechnung von Dienstreisen sollen künftig einfacher abgerechnet werden können: Kommt der Reisende am Dienstort an, reicht ein »Touch« auf der entsprechenden App, und das Smartphone speichert Datum, Uhrzeit und Ort – und ordnet diese Daten der entsprechenden Dienstreise zu. Künftig soll das gar automatisch geschehen: Über den Dienstreiseantrag kennt die App das Ziel der Dienstreise. Kommt der Reisende dort an, registriert das Smartphone dies über GPS und macht einen Vorschlag, der nur noch bestätigt werden muss. Gerade bei langen Dienstreisen ist es im Nachhinein oft mühsam, Quittungen von öffentlichen Verkehrsmitteln oder Taxis der entsprechenden Fahrt zuzuordnen. Fotografiert man diese jedoch, ordnet die App die Fotos automatisch zu und erleichtert so die Abrechnung.
Auch Auslandsreisen werden erleichtert: Muss man sich bei einer Reise in die USA etwa notieren, wann man die Grenzkontrolle überschritten hat, registriert das Smartphone über die neue App, wann es nach dem Landen des Flugzeugs wieder eingeschaltet wurde – also die Ankunftszeit – und speichert die entsprechenden Daten ab.
Auf der Cebit vom 6. bis 10. März 2012 in Hannover präsentieren die Forscher in Halle 9, Stand E08 den Prototypen der App. |
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Posted by: fh/sc |
| Sammlungspolitik des Museums für Kommunikation |
21 Januar 2012 |
| Das Museum für Kommunikation ist verantwortlich für die nationale Sammlung zur Geschichte der Post und Telekommunikation. Die thematischen Bestände gehen von Postwesen und Philatelie über Fernmeldewesen und Radio und Fernsehen zu Computer, digitaler Kultur und Kunst. Die Kon- textbestände beinhalten Fotografie, Film und Grafik und komplettieren die thematischen Bestände. Die Bandbreite der Objekte reicht von 2 Millionen Briefmarken über 2000 Telefone zu 30 Postfahrzeugen. Von Bedeutung ist die Erhaltung eines sinnvollen, für die Schweiz einzigartigen Samm- lungszusammenhangs. Gemäss seiner Sammlungspolitik stehen im Zentrum des Interesses nicht nur die technischen Artefakte. Ebenso werde deren Gebrauchsweise und die kulturelle Praxis do- kumentiert. Beispielsweise geht es nicht nur um das Telefon, sondern ebenso um das Telefonieren.
Link zur Datenbank Sammlungen: http://datenbanksammlungen.mfk.ch |
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Posted by: Mfk/sc |
| Kurzwellensender Schwarzenburg |
21 Januar 2012 |
| Depot KWS Schwarzenburg: Sanierung bis Ende 2014
In den Räumlichkeiten des ehemaligen Kurzwellensenders Schwarzenburg unterhält das Museum für Kommunikation ein Depot zur Aufbewahrung von Kulturgütern. Bauliche Mängel zur Nutzung als Samm- lungsdepot machen eine Sanierung notwendig, deren Gesamtkosten sich auf 3.6 Mio Franken belaufen. Das Projekt stellt längerfristig die sach- und fachgerechte Einlagerung von Kulturgütern sicher. Als erste Etappe wird die alte Aussenhalle ersetzt, anschliessend die Depoträume im ehemaligen Kurzwellensender saniert. Die Bauarbeiten werden im Frühling 2012 aufgenommen und dauern bis Ende 2014. |
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Posted by: Mfk/sc |
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