Vorstandsbummel (mit Damen) zur
KW-Station HB9B am 14.Juni 2003

Galerie Vorstandsbummel 03

 
Zugfahrt Basel-Laufenburg  

Am Samstag, 14. Juni 2003 bummelte der Vorstand des RFCB mit seinen Frauen nach Rheinsulz, zu unserer Kurzwellenfunkstation HB9B, die sich im Hause von HB9DDZ befindet. Die Fahrt von Basel nach Laufenburg in der steinalten, überhitzten "Regio-S-Bahn", wie der Bummler nun vornehm heisst, verlief gemächlich: Der Zug hielt an jedem dicken Baum, wie die Basler Radiolegende Ruedi Palm so schön zu sagen pflegte.

 

In Laufenburg wurden wir von der örtlichen Reiseleitung in Empfang genommen.
Der Exil-Basler Nick Zinsstag, bekannt als unser technischer Leiter Kurzwelle,
führte uns hinunter zum Laufenburger Rhein-Hafen.

 
 
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MS Stadt Laufenburg  

Und da kam es schon angetuckert: Das Flaggschiff der Hochrheinflotte,
die "MS Stadt Laufenburg"!

 
Vor ihrer Einschiffung warteten die RFCB Passagiere geduldig, bis die Crew das Schiff von Kuchen und Kaffee befreit und für unseren Apero vorbereitet hatte. Der Käpitän hielt eine kurze Ansprache und zur Beruhigung erwähnte er, dass der wackere Seebär am Ruder auch das anspruchsvolle Kapitänspatent gemacht habe.
 
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Bummel zur Kurzwellenstation HB9B  

In Rheinsulz angekommen, bummelte die Delegation bergaufwärts zur Funkstation.

 
Während sich die Damen unter dem Antennenwald nieder liessen, zeigte Nick Zinsstag, (HB9DDZ) allen Funkbegeisterten seine, mit weltweiten Auszeichnungen geschmückte Funkerbude. Der Höhepunkt war die Vorführung unserer Clubstation HB9B.
 
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Abendessen  

Als der Braten auf dem Grill schön brutzelte, fing es kurz an zu regnen. Nick montierte ein Tischtuch am Dach, während dem sich die Rindviecher vor lachen im Gras wälzten...

 
Jacqueline Zinsstag, zauberte ein schönes kaltes Buffet mit leckeren Salaten. Nach der Kreuzfahrt mit Bergwanderung hatten alle Hunger und liessen es sich, unter Aufsicht eines Rehes oben am Waldrand, genüsslich schmecken. Zum Nachtisch gab es Torten und Fricktaler Schnäpse...
 
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Night Shuttle  

Immer wenn es am schönsten ist, muss man Abschied nehmen. Jacqueline, unsere Shuttle-Pilotin, brachte zwei Ladungen auf den 21 Uhr Zug, während dem der Präsident und der Redaktor die (Schein-)Idylle von Rheinsulz noch eine weitere Stunde geniessen konnten.

 

Ich möchte der Familie Zinsstag für die hervorragende Organisation und die supertolle Bewirtung in ihrem Hause, recht herzlich danken. Ihr habt euch grosse Mühe gegeben, damit wir uns alle wohlfühlen konnten, der Tag war einfach wundervoll.

Martin R. Eggler, Präsident

 
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